Wärmepumpen-Beratung
Heizlast nach DIN EN 12831, JAZ-Prognose & Kosten-Check — herstellerneutral.
Bevor Sie einen Heizungsbauer holen: Wir prüfen, ob eine Wärmepumpe in Ihrem Bestandsgebäude überhaupt wirtschaftlich ist. Heizlastberechnung, JAZ-Prognose, Hydraulik-Check — herstellerneutral, ohne Provisionen.
- Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
- JAZ-Prognose & Vorlauftemperatur-Bilanz
- Herstellerneutrale Empfehlung
- Verhindert 5–10.000 € Fehlinvestition
Wärmepumpen-Beratung: Was Sie wissen sollten
Die Wärmepumpe ist im Bestand fast immer möglich — aber nicht immer wirtschaftlich. Entscheidend sind drei Größen: die Heizlast des Gebäudes, die nötige Vorlauftemperatur und die daraus resultierende Jahresarbeitszahl (JAZ). Genau diese drei rechnen wir, bevor Sie ein Angebot unterschreiben.
Unsere Prüfung, bevor Sie kaufen
- Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 — raumweise, nicht überschlägig
- Vorlauftemperatur-Check an Ihren realen Heizkörpern: Reichen 45–55 °C, funktioniert die Wärmepumpe effizient
- JAZ-Prognose und 15-Jahres-Kostenvergleich gegen Gas/Öl inklusive CO₂-Preispfad
- Dimensionierung und Schallbewertung für den Aufstellort — herstellerneutral
Förderung nach der BEG-Reform 2026
Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Sätze: 30 % Grundförderung plus 16 % Klimageschwindigkeitsbonus plus einkommensabhängiger Bonus — zusammen bis zu 80 % auf maximal 28.000 € förderfähige Kosten (höchstens 22.400 € Zuschuss). Details und Rechenbeispiele finden Sie in unserem Beitrag zur neuen Heizungsförderung.
Eine falsch dimensionierte Wärmepumpe kostet 5.000 bis 10.000 € zu viel — in der Anschaffung oder über den Stromzähler. Die neutrale Auslegung vorab ist die günstigste Versicherung dagegen.
Drei Schritte bis zum Ergebnis
Bestandsaufnahme
Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und Aufnahme der vorhandenen Heizflächen.
Wirtschaftlichkeit
JAZ-Prognose, Vorlauftemperatur-Bilanz und Stromtarif-Vergleich — herstellerneutral.
Empfehlung
Klare Ja/Nein-Aussage mit Dimensionierung — bevor Sie einen Installateur beauftragen.
Zur Leistung Wärmepumpen-Beratung
Lohnt sich eine Wärmepumpe in meinem Altbau?+
In rund 60 % der geprüften Altbauten ja. Entscheidend sind Heizlast und Vorlauftemperatur — beides messen wir vor Ort, bevor Sie ein Angebot einholen.
Sind Sie an einen Hersteller gebunden?+
Nein. Wir nehmen keine Provisionen von Herstellern oder Installateuren — die Empfehlung richtet sich allein nach Ihrem Gebäude.
Wie hoch ist die Wärmepumpen-Förderung aktuell?+
Seit 21. Juli 2026: 30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus (bei Austausch funktionierender Öl-/Gas-/Kohle-/Nachtspeicherheizung) + je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen 10–40 % Einkommensbonus. Maximal 80 % von 28.000 € förderfähigen Kosten = bis zu 22.400 € für die erste Wohneinheit.
Brauche ich zwingend Fußbodenheizung?+
Nein. Entscheidend ist, dass Ihre Heizflächen die Räume bei 45–55 °C Vorlauf warm bekommen. Das klappt oft schon mit vorhandenen, ausreichend großen Heizkörpern — oder mit dem Tausch weniger kritischer Heizkörper. Genau das prüfen wir raumweise vor der Entscheidung.
Was ist mit Lautstärke und Abstandsregeln?+
Außengeräte müssen die Immissionsrichtwerte der TA Lärm einhalten (nachts meist 35–40 dB(A) am Nachbarfenster in Wohngebieten). Aufstellort, Schallleistung des Geräts und ggf. Schallschutzhauben planen wir mit ein — das erspart Ärger mit Nachbarn und Behörden.
Lohnt sich Warten auf ein Wärmenetz?+
Nur wenn Ihre Straße in der kommunalen Wärmeplanung als Netzgebiet ausgewiesen ist und Ihre Heizung noch Jahre hält. Bis ein Netz real liegt, vergehen oft Jahre — währenddessen sinkt die Wärmepumpen-Förderung planmäßig. Wir ordnen Ihre Adresse ein und rechnen beide Wege.
Welche Töpfe wir für Sie kombinieren.
Förderung ist nicht der Bonus — sie entscheidet, ob sich eine Sanierung rechnet. Wir prüfen alle Programme und kombinieren sie maximal.
Energieberatung Wohngebäude
Die staatlich geförderte Energieberatung — Rate und Deckel wurden 08/2024 reformiert.
Heizungsförderung (BEG EM)
Wärmepumpe, Pellet, Hybrid — inkl. Klimageschwindigkeits- und gestaffeltem Einkommensbonus. Förderfähig: 28.000 €/WE (Stand 21.07.2026).
Effizienzhaus-Sanierung
Tilgungszuschuss von 5 % (EH 85) bis 45 % (EH 40 + WPB-Bonus). Max. Kredit 150.000 €/WE.
Individueller Sanierungsfahrplan
Zusatzbonus für Maßnahmen aus einem iSFP — seit 21.07.2026 erst ab 30.000 € förderfähigem Investitionsvolumen. Verdoppelt die förderfähigen Kosten von 30.000 € auf 60.000 €/WE.
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Kein Vertrieb. Kein Verkaufsdruck. Ein zertifizierter Energieberater prüft Ihren Fall und nennt Förderung + Eigenanteil schriftlich.